Grundlegende Voraussetzungen für die Produktion hochwertiger Produkte sind Zuverlässigkeit und Genauigkeit gemäß den strengen technischen Vorschriften des Deutschen Homöopathischen Arzneibuches. 1872 veröffentlichte der deutsche Apotheker Willmar Schwabe das Standardwerk der homöopathischen Pharmazie, die „Pharmacopoea Homoeopathica Polyglottica“, ein detailliertes Schriftstück über die homöopathische Arzneiformenlehre. 1934 wurde dieses Werk zum offiziellen Arzneibuch des Deutschen Reiches und 1978 zum Deutschen Homöopathischen Arzneibuch (HAB1) umbenannt, einem wichtigen Bestandteil des Deutschen Arzneibuches, das kürzlich im HAB2000 neu veröffentlicht wurde. Die deutsche Methode unterscheidet sich von den anderen, da dabei eine größere Menge an Wirkstoff in den Urtinkturen verwendet wird und besondere Verdünnungsverhältnisse in den ersten Potenzen geschaffen werden, um reichere hohe Potenzen herzustellen.
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